willy kaspers

"Unsere Übungen-Grafiken dürfen nicht für Kommerzielle Zwecke benutzt werden"…

Koordinations-Übungen

Koordination ist der Schlüssel zum Erfolg!

Koordinativ gut geschulte Spieler beherrschen die gelernten sportlichen Bewegungen auch noch unter Zeitdruck, in Bedrängnis (Gegnerdruck) oder auf engem Raum (Raumdruck). Fußballer sollten in der Lage seine neuen Fußballtechniken schnell zu lernen, ökonomisch und präzise zu steuern und auf unvorhersehbare Ereignisse sicher anzupassen.

Elemente des Koordinationstrainings

  • Schnelle Fußarbeit als Basis für das Spezielle!
  • Orientierung!
  • Peripheres sehen (Wahrnehmung)!
  • Differenzierungsfähigkeit!
  • Flüssigen Bewegungsablauf!

 

Koordinative Endlos-Übung im Parcours

(ab E- bis A-Jugend)

 Endlos Parcour

Organisation

Spieler in zwei Gruppen Aufteilen

Übungen frei im Raum Aufbauen (20 x 20 Meter)

Ablauf

Die ersten beide Spieler (A), starten gleichzeitig durch die Leiter, und Laufen normal  leichtfüßig durch die Leiter, am Ende der Leiter geht es mit Sidesteps (B) zwischen die 1.60 Meterstangen auf Hütchen weiter, ankommend bei (C), schnelle Skippings Seitwärts (rechts Eindrehen und an der andere Seite links Eindrehen).

Die Spieler drehen sich rechts Richtung Ringen (D), die andere Spieler Richtung Rote und Gelbe Steckstangen (D)(für Kunstrasen 1.60 Meterstangen in einen Fuß).

Durch die Ringe ist der Roter Ring für den Rechtenfuß, und durch die gelben Ringe den Linkenfuß, achte darauf dass zwei Rote und zwei Gelbe Ringe hintereinander liegen.

Die Spieler die Links abbiegen geht es vorwärts Richtung die Rote Stange, dann Rückwärts zurück Richtung die Gelbe Stange, dann wieder vorwärts Richtung Rote Stange und zurück nach Gelb, am ende des Parcours laufen die Spieler zum Startpunkt und wechseln die Seite.

Nach eine Minute wechseln von Aufgabe in der Leiter (Variieren)!

Coaching Tipps

  • Achten auf die richtige Ausführung (Übung vormachen) erst langsam anfangen
  • Körperhaltung / Leichtfüßigkeit

Verlange nicht zu viel von Kindern im Aufbaubereich, achte erst auf die Fußarbeit, dann nach und nach die Körperhaltung, sonst wird es zuviel.

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